Dienstag, Dezember 08, 2009
Montag, Mai 26, 2008
Sony Tour Revisited
Hoffmann - Spirit `08 Tour
Tach alle zusammen,
Auf Drängen einiger ungeduldiger Zeitgenossen geht jetzt der Blog nach langer Pause weiter...
Im Frühjahr war ich ja mit Haustier Marco auf Sony Promotour, und nun bin ich mit meiner Hoffmann Krabbelgruppe unterwegs. Dazwischen gabs auch jede Menge anderen Quatsch der mit Matrizierung zu tun hat.
Hier werden sich tatsächlich, versprochen, ab morgen oder so Fotos finden, ich leg auch noch welche von zwischendurch ab.
Bis dahin,
Podiumsselbstbeschallungsanlagenverwalter Uhthoff
Auf Drängen einiger ungeduldiger Zeitgenossen geht jetzt der Blog nach langer Pause weiter...
Im Frühjahr war ich ja mit Haustier Marco auf Sony Promotour, und nun bin ich mit meiner Hoffmann Krabbelgruppe unterwegs. Dazwischen gabs auch jede Menge anderen Quatsch der mit Matrizierung zu tun hat.
Hier werden sich tatsächlich, versprochen, ab morgen oder so Fotos finden, ich leg auch noch welche von zwischendurch ab.
Bis dahin,
Podiumsselbstbeschallungsanlagenverwalter Uhthoff
Dienstag, April 08, 2008
Dienstag, Februar 12, 2008
Neues Jahr, Neues Glück!
Servus!
Viel passiert die letzte Zeit...
Zur zeit bin ich wieder mit der ereignisschmieden-krabbelgruppe unterwegs, diesmal haben wir uns vorgenommen, ei Sony einen richtig schlechten Eindruck zu hinterlassen. Um dies zu untermauern, werde ich an dieser Stelle später Bilder nachreichen!
Also, bis dann
Nils
Viel passiert die letzte Zeit...
Zur zeit bin ich wieder mit der ereignisschmieden-krabbelgruppe unterwegs, diesmal haben wir uns vorgenommen, ei Sony einen richtig schlechten Eindruck zu hinterlassen. Um dies zu untermauern, werde ich an dieser Stelle später Bilder nachreichen!
Also, bis dann
Nils
Montag, Dezember 03, 2007
Goldrapper Reisen

Soooo.......
liebe Netzgemeinde, die vielleicht mitlesen, da wären wir wieder: Böningreisen haben geladen, wir sind dem Ruf gefolgt und sind nun wieder mit der Krabbelgruppe auf wilder Fahrt durch unser schönes Land.
Diesmal sogar mit MickeyMouse Kostümen

Ein fulminanter Auftakt in Hannover wurde durch ein Irrläufer etwas gedämpft, aber was ne richtige Posse ist, feiert danach unbekümmert weiter!
Gestern in München ham wir das Sounddesign geändert:
Sidefillz und PA fertig, jetz noch Infills basteln :-)
Hehe, schön laut heute und Soundmann Marko looft seit 2 Tagen mit nem dämlichen Grinsen inner Fresse durch die Gegend...
Lichtmann Gunnar hat diesmal den heissesten Scheiss am Lampenhimmel dabei, später gibs mal n Foto und nun nennen wir ihn nur noch Gunner!
Nils
Sonntag, Dezember 02, 2007
Diese Show war unterirdisch!
Also wir machen ne Menge Quatsch, aber das war schon was Besonderes. Ein Akustikset von Queens of the Stone Age in 700 Metern Tiefe. Aha. Na gut, das muss man sich erstmal anschauen...

Hr. Doktor und der Professor vor der Einfahrt
Was macht man nicht alles, um die Matrizierung zu verfeinern...
Also wieder kleine Kisten in schwarze Kisten, die schwarzen Kisten in die große Kiste mit den Rollen und ab gehts nach Sonderhausen, ins Erlebnisbergwerk
Schick hier....
Vorarbeiter Recording Thommy

Hier an der analogen Schallfräse XL3
Alles aufgebaut, dann muss auch Großstadtflair in die Stollen getragen werden:

Die Kumpels sind beeindruckt..

Auch von der Band.
Der Cateringraum war auch recht charmant:

Die Band war beeindruckt, ebenso wie die Gäste. Um die Zeit bis zum Auftritt zu verkürzen, da die Einfahrt mit den Aufzügen schon Zeit beansprucht, wurden Hellraces durch die Stollen veranstaltet.
Spitzenkonzert, die Meute (300) war hin und weg!

Die complete audio Kumpels ebenso. Als Dank für die großartige Zusammenarbeit mit den Leuten vom Bergwerk gabs, ja, natürlich...

Christstollen... (haha...)
Alles in Allem ein spannendes Erlebnis tief unter der Erde.
Und immer daran denken:

Vermutlich die tiefste XL3 und PM5D der Welt:

710m unter der Erdoberfläche
Glück Auf!
Nils

Hr. Doktor und der Professor vor der Einfahrt
Was macht man nicht alles, um die Matrizierung zu verfeinern...
Also wieder kleine Kisten in schwarze Kisten, die schwarzen Kisten in die große Kiste mit den Rollen und ab gehts nach Sonderhausen, ins Erlebnisbergwerk
Schick hier....
Vorarbeiter Recording Thommy

Hier an der analogen Schallfräse XL3
Alles aufgebaut, dann muss auch Großstadtflair in die Stollen getragen werden:

Die Kumpels sind beeindruckt..

Auch von der Band.
Der Cateringraum war auch recht charmant:

Die Band war beeindruckt, ebenso wie die Gäste. Um die Zeit bis zum Auftritt zu verkürzen, da die Einfahrt mit den Aufzügen schon Zeit beansprucht, wurden Hellraces durch die Stollen veranstaltet.
Spitzenkonzert, die Meute (300) war hin und weg!

Die complete audio Kumpels ebenso. Als Dank für die großartige Zusammenarbeit mit den Leuten vom Bergwerk gabs, ja, natürlich...

Christstollen... (haha...)
Alles in Allem ein spannendes Erlebnis tief unter der Erde.
Und immer daran denken:

Vermutlich die tiefste XL3 und PM5D der Welt:

710m unter der Erdoberfläche
Glück Auf!
Nils
Sonntag, November 25, 2007
Oktober 2007 In China essen sie Hunde...
Hallo Elektrowelt!
Ja, ich habe etwas getrödelt, aber dafür habe ich eine ganzen Sack voll toller neuer Stories die Ihr Euch ansehen und lesen könnt.
Also es geht los:
Um mal so richtig cool zu sein, haben wir uns mit unserer Musikeransammlung namens 2raumwohnung auf Einladung der dortigen Vertreter unseres Kulturkreises auf den Weg nach China gemacht, um dort die Matrizierung weiterzuführen. Was ja gar nicht so schlecht wär, immerhin sind die ne Milliarde, also viele Tickets und CDs, damit man gewinnbringend verhökern kann!
Leider gibt es ein Problem: Die ebenso genannten Chinesen verstehen nur chinesisch...

Nach gefühlten 28Std. Flug nach Shanghai werden wir in einen Bus verfrachtet, der die noch verbleibenden 280km nach Nanjing in Rekordzeit von 5,5h schafft.

Leider ohne meinen Koffer, denn dieser ist als einzieges von 17 Gepäckstücken irgendwie am Flughafen nicht auffindbar. War ja klar...

Bitte den Anweisungen der Leuchttafel folgen...
Nach anderthalb Stunden Armwedeln und Sprachbarriere hat die Lost-Luggage-Maus ohne Fremdsprachenkentnisse meinen Koffersuchauftrag ernsthaft verstanden und wir juckeln los.

Wenigstens zwei die den Weg wissen...
Nanjing ist mit ca 4 - 5 Mio. eine kleine Großstadt, aha, na dann will ich keine grossse Großstadt hier sehen...

Mein Hotelzimmer im 18. von 34 Stockwerken...

Sauerstoffmaske für die Evakuierung der oberen Stockwerke...
Am nächsten Tag machen wir eine ausgedehnte Besichtigungstour, um zu erfahren, wie denn die neuen Matrizierungsopfer so ihre Freizeit verbringen, was sie essen und wie leben und arbeiten.
Zum Glück haben wir nette Tourguides, da die Richtungsschilder ein wenig unklar waren.

Wir ziehen durch enge Gassen in einer Shoppinggegend in der unzählige Stände und Buden die unsinnigsten Errungenschaften der westlichen welt in chinesischer Billignachbauqualität feilbieten.

Nach Stunden des Herumlaufens und Staunens haben wir alle mächtig Hunger und gehen in einem Restaurant essen.

Hier gibt es viele spannende Dinge auf den Tisch und all dies hat mit den Gerichten, die wie so aus unseren deutschen China Restaurants kennen, wenig zu tun.
Lecker, aber teilweise seltsam anzusehen!

Inga, Tommi und ihr neuer chinesicher, äh..., ja was eigentlich...?

chinese pickup-truck
Am nächsten Tag dann der Soundcheck und Auftritt bei den Deutsch-Chinesichen Wochen. Auf einem Vorplat der Stattsblibliothek hat man einen Kulturpark errichtet, in dem sich in verschieden Messeständen die Chinesen ein Bild von uns Deutschen machen können.
Auch wir sind begeistert und erstaunt, was man als Chinese so als Deutsch angeboten bekommt.
Die Matrizierungseinheit funktioniert sehr gut!

Die Chinesen verstehen zwar wie erwartet kein Wort, aber auf der Bühne zu Musik rumhopsen, versteht nun wirklich jeder. Dies wird auch gern von unseren chinesischen Zuschauern angenommen!


LEDs finden die Chinesen wirklich super,

soo super, das die das wirklich überall ranbasteln...
Am nächsten und leider auch letztem Tag haben wir noch einmal etwas Zeit, uns von der chinesischen Produktivität beeindrucken zu lassen. Dann geht es wieder mit dem Bus zurück Richtung Shanghai - Frankfurt - Tegel.

Auch ein Busfahrer brauch mal ne Pause...

Cable Cross China Style
Ja, ich habe etwas getrödelt, aber dafür habe ich eine ganzen Sack voll toller neuer Stories die Ihr Euch ansehen und lesen könnt.
Also es geht los:
Um mal so richtig cool zu sein, haben wir uns mit unserer Musikeransammlung namens 2raumwohnung auf Einladung der dortigen Vertreter unseres Kulturkreises auf den Weg nach China gemacht, um dort die Matrizierung weiterzuführen. Was ja gar nicht so schlecht wär, immerhin sind die ne Milliarde, also viele Tickets und CDs, damit man gewinnbringend verhökern kann!
Leider gibt es ein Problem: Die ebenso genannten Chinesen verstehen nur chinesisch...
Nach gefühlten 28Std. Flug nach Shanghai werden wir in einen Bus verfrachtet, der die noch verbleibenden 280km nach Nanjing in Rekordzeit von 5,5h schafft.

Leider ohne meinen Koffer, denn dieser ist als einzieges von 17 Gepäckstücken irgendwie am Flughafen nicht auffindbar. War ja klar...
Bitte den Anweisungen der Leuchttafel folgen...
Nach anderthalb Stunden Armwedeln und Sprachbarriere hat die Lost-Luggage-Maus ohne Fremdsprachenkentnisse meinen Koffersuchauftrag ernsthaft verstanden und wir juckeln los.

Wenigstens zwei die den Weg wissen...
Nanjing ist mit ca 4 - 5 Mio. eine kleine Großstadt, aha, na dann will ich keine grossse Großstadt hier sehen...

Mein Hotelzimmer im 18. von 34 Stockwerken...

Sauerstoffmaske für die Evakuierung der oberen Stockwerke...
Am nächsten Tag machen wir eine ausgedehnte Besichtigungstour, um zu erfahren, wie denn die neuen Matrizierungsopfer so ihre Freizeit verbringen, was sie essen und wie leben und arbeiten.
Zum Glück haben wir nette Tourguides, da die Richtungsschilder ein wenig unklar waren.

Wir ziehen durch enge Gassen in einer Shoppinggegend in der unzählige Stände und Buden die unsinnigsten Errungenschaften der westlichen welt in chinesischer Billignachbauqualität feilbieten.

Nach Stunden des Herumlaufens und Staunens haben wir alle mächtig Hunger und gehen in einem Restaurant essen.

Hier gibt es viele spannende Dinge auf den Tisch und all dies hat mit den Gerichten, die wie so aus unseren deutschen China Restaurants kennen, wenig zu tun.
Lecker, aber teilweise seltsam anzusehen!

Inga, Tommi und ihr neuer chinesicher, äh..., ja was eigentlich...?

chinese pickup-truck
Am nächsten Tag dann der Soundcheck und Auftritt bei den Deutsch-Chinesichen Wochen. Auf einem Vorplat der Stattsblibliothek hat man einen Kulturpark errichtet, in dem sich in verschieden Messeständen die Chinesen ein Bild von uns Deutschen machen können.
Auch wir sind begeistert und erstaunt, was man als Chinese so als Deutsch angeboten bekommt.
Die Matrizierungseinheit funktioniert sehr gut!

Die Chinesen verstehen zwar wie erwartet kein Wort, aber auf der Bühne zu Musik rumhopsen, versteht nun wirklich jeder. Dies wird auch gern von unseren chinesischen Zuschauern angenommen!


LEDs finden die Chinesen wirklich super,

soo super, das die das wirklich überall ranbasteln...
Am nächsten und leider auch letztem Tag haben wir noch einmal etwas Zeit, uns von der chinesischen Produktivität beeindrucken zu lassen. Dann geht es wieder mit dem Bus zurück Richtung Shanghai - Frankfurt - Tegel.

Auch ein Busfahrer brauch mal ne Pause...

Cable Cross China Style
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